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<pre>Dabei hat sich der MSV bereits in der zweiten Hälfte der Hinrunde als äußerst stabil erwiesen. So musste die Gruev-Truppe in den vergangenen zehn Pflichtspielen nur eine Niederlage hinnehmen und blieben in den letzten sieben Partien gleich fünf Mal ohne jegliches Gegentor.  <p> Schließlich befindet sich die Neuhaus-Truppe seit geraumer Zeit im freien Fall und gehört längst zum engeren Kreis der Abstiegskandidaten. Seit nunmehr sechs Pflichtspielen konnte der Traditionsverein keinen Sieg mehr einfahren und gehört damit zu den großen Verlierern des zweiten Saisonviertels.  <p>  Mit fünf Siegen, zwei Unentschieden und einer Niederlage verfügt die Anfang-Elf zuhause allerdings nicht über eine alles überragende Bilanz. <p> Trotz der Verletztenmisere nimmt der SV Sandhausen gegen den FC Kaiserslautern die klare Favoritenstellung ein. <p>  Schließlich brauchen sowohl die Bielefelder als auch die Auer unbedingt drei Punkte, um den Kontakt zum rettenden Ufer nicht abreißen zu lassen. Beide Teams stellen derzeit mit jeweils 40 Gegentoren in 22 Saisonspielen die schwächsten Abwehrreihen der Liga.  </pre>


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<pre>Allerdings sollten die „Unioner“ nicht nur nach oben schauen, sondern auch nach unten. Platz 10 liegt nur zwei Punkte entfernt und auf die Abstiegszone beträgt der Vorsprung gerade einmal fünf Zähler.  <p> Bei nur zwei Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz ist der Sprung auf einen Aufstiegsrang noch vor der Winterpause durchaus realistisch.  <p>  Insofern passte es ins Bild, dass der goldene Treffer überdies auch noch einer Standardsituation entsprang: Als im Vorfeld die großen Stärken der Darmstädter zur Sprache kamen, hatte so mancher Spieler der Kleeblätter offenbar nicht richtig aufgepasst. <p> Jener Überraschungserfolg in der Schüco-Arena dürfte den Duisburgern allerdings ordentlich die Sicht verblendet haben. Denn, wie nur ein Punkt aus den jüngsten vier Partien offenbart, ist beim Aufsteiger seither mächtig der Wurm drin. <p>  Die Berliner konnten bereits am vergangenen Spieltag einen Big-Point im Kampf um den Klassenerhalt einfahren. Gegen den FC St. Pauli siegte das Team von AndrÃ© Hofschneider mit 1:0 und hat sich damit bis auf drei Zähler vom Relegationsplatz distanziert.  </pre> 


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<pre> Zu den frühzeitig verpflichteten Diamantakos (KSC) und Hinterseer (Ingolstadt) hat sich mit Robbie Kruse unlängst noch ein echtes Schwergewicht gesellt, der sich im Lauf seiner Karriere unter anderem auch schon bei der Leverkusener Werkself die Hörner abgestoßen hat.  <p> So haben die Duisburger in den letzten sechs Pflichtspielen nur eine Niederlage kassiert und mit dem 0:0 am jüngsten Spieltag gegen den SV Sandhausen immerhin den Anschluss ans untere Tabellenmittelfeld hergestellt.  <p>  In den letzten beiden Partien musste die Beierlorzer-Elf zudem keinen Gegentreffer hinnehmen und gehört gemeinsam mit dem FC Heidenheim zu den formstärksten Teams der Bundesliga. <p>  Entsprechend dominant dürfte die Funkel-Truppe zu Werke gehen und den FCH von Beginn an unter Druck setzen. Die Elf von Schmidt dürfte derzeit nicht über die Qualität verfügen, um dem Tabellenführer die Stirn bieten zu können. Wir tippen daher auf einen klaren Erfolg von Fortuna Düsseldorf. <p>  Als einer der ersten Abstiegskandidaten in die Saison gegangen, rangiert das Team von Achim Beierlorzer derzeit nur fünf Zähler hinter dem Relegationsplatz und hat damit immer noch realistische Aufstiegschancen.  </pre>


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<pre> F95 startete zuletzt viermal in Folge mit einem Sieg in eine neue Zweitligasaison. Doch auf der Bielefelder Alm konnte zuletzt im Februar 2025 ein Team gewinnen. Im DFB-Pokal schlugen die Arminen dort in der Vorsaison Union Berlin, Freiburg, Bremen und Leverkusen. Mindestens einen Zähler sollte der Aufsteiger deshalb zu Hause da behalten.  <p> Hauptverantwortlich für die gute Saisonplatzierung ist allerdings die ausgemachte Heimstärke des SV.   <p> Von den letzten elf Ligaspielen hat Braunschweig genau eines gewonnen – und zwar das in Osnabrück durch ein Tor quasi mit dem Schlusspfiff. Allein an den letzten sieben Spieltagen gab es sechs Niederlagen – so auch am letzten, als beim 1:2 in Hamburg ein Remis verdient wäre. <p>  Kaiserslautern erzielte fünf seiner insgesamt sechs Treffer in Halbzeit zwei. Nürnberg auf der anderen Seite schoss sechs seiner insgesamt sieben Tore im zweiten Durchgang. Das ruft förmlich nach einer Wette auf einige Tore nach der Pause.  <p> Schließlich spielt der Bundesliga-Absteiger keinesfalls eine überragende Rückrunde und konnte sich nur in seltenen Fällen für höhere Aufgaben empfehlen.  </pre>


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<pre> Die St. Paulianer kamen ihrerseits am vergangenen Wochenende nicht über ein 1:1 gegen Erzgebirge Aue hinaus und stehen gegen Union Berlin durchaus unter Druck.  <p> Der Club musste in Paderborn mal wieder eine Pleite einstecken, nachdem er an den fünf Zweitliga-Spieltagen zuvor ungeschlagen geblieben war (3S, 2U). An das letzte Heimduell mit Düsseldorf hat der FCN keine guten Erinnerungen. In der Vorsaison gab es ein heftiges 0:5.  <p>  Hätte sich Fortuna Düsseldorf am vergangenen Spieltag mit einem Erfolg gegen Union Berlin weiter an der Tabellenspitze absetzen können, musste das Team von Friedhelm Funkel trotz einer 1:0-Führung am Ende eine 1:3-Niederlage hinnehmen. <p>  Allerdings ist es noch deutlich zu früh, um sich auf den Lorbeeren auszuruhen. Das Abstiegsgespenst ist erst vertrieben, wenn die 40-Punkte-Marke erreicht ist. Das ist auch weiterhin das erklärte Ziel der „Rothosen“, die keine Anhänger von halben Sachen zu sein scheinen.  <p> Hauptverantwortlich für die prekäre Situation bleibt fraglos die dürftige Offensivleistung des Teams. In den bisherigen 26 Saisonspielen konnte der Ruhrpott-Klub gerade einmal 22 Treffer erzielen und stellt damit die schwächste Offensivabteilung der laufenden Spielzeit.  </pre>


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